edition k

Samstag 3 November, 2007

Dritter Tag

Einsortiert unter: Literatur,Münsterland,NaNoWriMo 2007 — dagok @ 1:26 pm
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Ich bin gut drauf und lasse mir von gestern die Laune nicht vermiesen. Wochenende und erst der dritte Tag des NaNoWriMo. Da bleibt Zeit genug für 50 k!

Jetzt geht es weiter :-)

Kein einziges Wort

Einsortiert unter: Literatur,Münsterland,NaNoWriMo 2007 — dagok @ 1:20 pm
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Ich hatte es befürchet. Am zweiten Tag kam der große Absturz. Da icn noch arbeiten musste und bis 18 Uhr beschäftigt war, hatte ich bis zum Abend nicht ein einziges Wort verfasst.

In der anschließenden Schreibwerkstatt, in der ich entgegen meiner Hoffnung nicht weitermachen konnte, war es dann ganz aus. Kopfschmerzen und Augenbrennen. Ich bin nur noch nach Hause und ins Bett. Ärgerlich!

Freitag 2 November, 2007

1844 Wörter = Tageziel erreicht

Einsortiert unter: Literatur,Münsterland,NaNoWriMo 2007 — dagok @ 9:22 am
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Geschafft!

1844 Wörter tummeln sich auf den ersten Seiten. Ich bin total zufrieden. Hätte nie gedacht, dass ich das erforderliche Soll für den 1. November überhaupt schaffe.
Es lief ganz gut. Die Szenen für das Anfangskpitel habe ich ziemlich im Kopf, so dass ich es relativ schnell schreiben konnte. Immer noch kämpfe ich mit der Tastatur, vom zehn Finger system bin ich weit entfernt. Who cares?
Eigentlih hatte ich mir 2500 Wörter/Tag vorgenommen,aber da spielen meine Augen nicht mit. Letzte Woche hatte ich meine neuen Brillengläser noch nicht, das sind die Auswirkungen der vorherigen Überlastung. Damit werde ich noch einige Tage zu tun haben. Dennoch geht es besser.

Donnerstag 1 November, 2007

Literarische Geisterstunde

Einsortiert unter: Literatur,Münsterland,NaNoWriMo 2007 — dagok @ 3:13 pm
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00.00 Uhr. Es geht los, hurra :-) ich habe es mir auf dem Sofa gemütlich gemacht. Laptop auf den Knien, schreibzeug auf dem Tisch, Karteikarten und Rechercheordner griffbereit. Ich fühl mich gut. Sofort drängen sich die ersten Wörter in meinem Kopf, quetschen sich ungeduldig durch die Nervenbahnen in die figerspitzen und landen endlich über die Tastatur auf dem Bildschirm…

Das erste Kapitel habe ich mir in Gedanken schon zurecht gelegt, das Schreiben fällt leicht. Nur die blöde Textverarbeitung ärgert mich. nach jedem Absatz verschwindet das Geschriebene auf der nächsten Seite, obwohl ich ein neues Format angelegt habe. Egal, energisch weise ich die Sätze zurück in die gewünschten Zeilen.

Ich merke gar nicht, wie die Zeit vergeht, jetzt sind schon 1 1/2 Stunden vergangen. Ich habe noch gar nicht alle Szenen zu Papier gebracht, doch langsam machen die Augen schlapp. War ein langer Tag, ich bin seit 6 Uhr auf. Na gut. Schluss für diese Nacht, morgen etwas ausschlafen und dann mache ich weiter.

Mein Tagespensum liegt bei 2500 Wörtern. Bis Montag will ich so viel schreiben, wie möglich, während der Woche werde ich wohl nicht ganz so viel Zeit haben. Da muss ein Polster her. Bisher bin ich sehr zufrieden. Verkneife mir großartiges Korrigieren, mein innerer Lektor ist wohl auch müde

1. NaNo-Treff in Münster

Einsortiert unter: Literatur,Münsterland — dagok @ 2:49 pm
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1. Münsterländer NaNo-Treffen v.l. wartharpa und elomaran

Zwei Schreibwütige trafen sich gestern abend zum ersten Münsterländer NaNo-Treff im Kristall in Münster. Keine verkleideten Halloween-Monster tobten herum und in der ruhigen Atmosphäre konnten elomaran und ich uns ganz ungestört unterhalten.

Das war klasse. Sofort ergaben sich zahlreiche Gesprächsthemen. Wie es bei Nano so läuft, welche Story wir schreiben wollen, was wir schon geschrieben haben, welche Bücher wir lesen und und und. Elomaran hat schon mehrfach bei NaNo mitgemacht und bekam ich als Newbie viele interessante Hinweise und Tipps. Danke, Maja :-)

Der Abend verging wie im Flug. Den Austausch empfand ich als sehr anregend und motivierend. So um Zehn machten wir uns auf den Heimweg, um pünktlich zu Mitternacht unseren NaNOWriMo 2007 zu starten.

Wir werden uns weiterhin treffen und wollen gerne unseren Kreis erweitern. Also Leute, rafft euch auf ;-) . Wie sich die einzelnen Zusammenkünfte gestalten und ob wir uns auch regelmäßig zum Schreiben zusammen setzen werden, lassen wir noch offen. Das wird sich entwickeln, bzw. die Gruppe entscheiden. Da mehrere Literaten in und um Münster bei Nano mitmachen, bin ich optimistisch, beim nächsten Mal neue Gesichter zu sehen. Ein nächster Termin steht noch nicht fest, das können wir kurzfristig organisieren.

Auf meinem blog www.http://editionk.wordpress.de könnt ihr gleich ein Foto von uns bewundern :-) Außerdem werde ich das Bild an icologne für www.http://www.nanowrimo.de schicken

Und jetzt geht´s´mit meiner Geschichte weiter :-) )

LG dago

Samstag 6 Oktober, 2007

Plot as plot can

Einsortiert unter: Literatur — dagok @ 5:04 pm
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Noch 25 Tage bis zum Start von NaNoWriMo! Spannend :-) ) Im Forum gibt es schon viele Vorstellungen und erste Beschreibungen für die Romanidee. Toll, wie viele interessante plots schon da sind.
Es bleibt jedem selbst überlassen, wie er sich vorbereitet. Zahlreiche Teilnehmer sind wie ich zum ersten Mal dabei, aber auch die Erfahrenen spüren den Reiz des NaNoWriMo wieder. Der Austausch ist rege, das ist gut.

Meine Idee sieht bisher folgendermaßen aus:

Genre: Fantasy

Eine Journalistin hört plötzlich Stimmen. Verliert sie den Verstand? Oder ist Magie im Spiel? Zweifel und Unsicherheit bestimmen zuerst das Handeln der Protagonistin, muss sie sich zwischen beiden Welten zurecht finden. Schließlich überzeugen magische Drachen von der Wichtigkeit ihrer Aufgabe:. Eine furchtbare Katastrophe droht und die Heldin muss die Stadt retten. So läßt sich die Hauptperson immer mehr auf die Welt der Zauberei ein und erlebt unglaubliche Abenteuer. Sie lernt auf ihre Kraft und Phantasie zu vertrauen und gewinnt Verbündete. Wird sie die Herausforderung meistern?

So weit, so gut. Jetzt geht es darum, den Handlungsstrang zu skizzieren, weitere Neben- und Randfiguren zu charakterisieren und so weiter. Das macht echt Spaß :-) )))

Mittwoch 3 Oktober, 2007

Ein Roman in 30 Tagen

Einsortiert unter: Literatur — dagok @ 10:06 am
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NANOWRIMO-Teilnehmer

Ich hab´s getan! Seit gestern bin ich beim National Novel Writing Month (NANOWRIMO) angemeldet. Es gilt in 30 Tagen 50.000 Wörter zu schreiben. Eine echte Herausforderung, bekanntlich arbeitet man unter Druck am besten ;-) Bin mal gespannt…

Der Wettbewerb selbst startet am 1. November. Zeit genug also, um sich in den Foren umzusehen und erst Kontakte zu knüpfen. Noch etwas verwirrend, denn es gibt auf der nanowrimo.org Seite ein deutsches Forum sowie nanowrimo.de. Bin auf beiden angemeldet. Es läuft langsam an, viele sind neu dabei, andere haben es schon einmal geschafft. Die Foren werden sicher gut besucht sein und es finden auch Treffen statt. Hab schon rumgefragt, ob noch jemand aus dem Münsterland kommt.

Später mehr

Sonntag 8 April, 2007

Happy Easter

Einsortiert unter: Photografie — dagok @ 6:36 pm
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Struwen

Ein alter westfälischer Osterbrauch: Struwen am Karfreitag. Lecker!

Donnerstag 5 April, 2007

ÖÖÖÖ !

Einsortiert unter: Literatur — dagok @ 12:05 pm
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Ich blicke aus dem Fenster auf den leeren Strand….

ÖÖÖÖ
Ich bin in einem kleinen Haus in den Dünen. Unter einem Reet gedeckten Dach liegt mein Arbeitsraum. Von meinem Schreibtisch aus höre ich das Meer rauschen…

Ich blicke aus dem Fenster auf das blaue Meer und den leeren Strand. Gedankenverloren spiele ich mit meinem Bleistift. Der erste Satz ist fast immer der schwerste. Doch nach wenigen Worten fließen die Gedanken schneller, formen Sätze. Na also, geht doch.

Manchmal ist es wie ein Rausch. Dann kann ich gar nicht so schnell aufschreiben, wie es aus mir heraus bricht. Nein, brechen ist nicht das richtige Wort. Ich korrigiere, lese schnell die vorherigen Sätze. Mir fällt noch was anderes ein. Hier will ich noch etwas einfügen.

Ich sollte wirklich mehr Platz zwischen den Zeilen lassen, ich kann mein Gekritzel und wieder Durchgestrichenes schon nicht mehr lesen.

Mit dem Computer geht es auch nicht schneller, ich kann einfach nicht tippen. Immer erst die Fehler ausmerzen, als wenn ich ständig alles unter Kontrolle haben müsste. Halt, was wird denn das hier?
Agathe krabbelt gerade aus ihrem Bau und lugt neugierig durch die Gitterstäbe. Mein Hamster…. oh nein…Jetzt bin ich aber schnell umgezogen, das Haus in den Dünen ist total weg. Ich sitze an meinem Schreibtisch, hacke ein paar Sätze in die Tastatur und werde nicht fertig. Die Zeit drängt, in wenigen Minuten muss ich mich auf den Weg machen. Die Schreibwerkstatt wartet…

Was hat das denn jetzt alles mit der Aufgabe zu tun? Die Gedanken rasen, ich zügere, das ö sitzt nicht da, wo es sein soll. Was hat das mit Schreiben zu tun? Was will ich eigentlich? Warum schreibe ich? Woran denke ich dabei und wie fühle ich mich?

Ganz ehrlich? Soll ich wieder zurück zu dem Haus in den Dünen gehen? Träumen?
Hach Urlaub! Ich künnt, ööööö, könnt mich wegwünschen. Sofort. Wochenlang ohne Stress, ohne Druck, ohne Verpflichtungen, nervige Kunden, Terminverantwortungen. Au Ja!
Also Haus in den Dünen, ich komme. Wenn gleich nur virtuell, doch darum geht wohl. Sich freimachen.

Würde ich wirklich schreiben? Meine Geschichten, die in meinem Kopf herumflattern wie auf geschreckte Fledermäuse. Ziemlich angefressene, nein eher fraktale Fliegende Hunde. Kleine Vampire, die das Licht scheuen. Ihre Konturen sind schwammig, nur manchmal zeichnet sich ein Detail scharfkantig ab. Es fehlt ihnen an Tiefe, Farbe und Beweglichkeit. Sie taumeln. Es fehlt ihnen an Eleganz, so muss es heißen. Es ist, als ob diese flatterhaften Wesen ihre Richtung noch suchen, mittels unsichtbaren Echolots ihre Welt bestimmen. Sie haben noch kein Blut geleckt, diese Gesellen, Gedankenblitze, Splitter.

Sie müssen sich noch festsaugen an dem süßen Fleisch, das die dürren Knochen des plots umgeben soll. Im Rausch der Worte baden, was schreibe ich hier eigentlich?

Wo führt das hin? Hat das Sinn? Muss es den haben? Wer sagt das? Kann ich nicht einfach Worte aneinanderreihen, so wie es mir gerade einfällt? Es mir in den Sinn kommt? Hat es Sinn, wenn es mir in den Sinn kommt? Welchen es? Na sie!

Sie, die Worte, Sätze, Gedanken, Gefühle, Sprache, Stimmung, was auch immer. Sie sind herrlich, die Worte. Sie, die Worte sind dämlich. Wieso hat eigentlich dämlich eine vüllig, Mensch, das ööö, völlig andere Bedeutung? Dabei ist nur ein “lich” hinter das ursprüngliche Dame und Herr angehängt…

Mist, schon wieder sieben. Schon wieder zu spät. Vielleicht mal zur Abwechslung eine Geschichte über Pünktlichkeit?

Mittwoch 4 April, 2007

Endlich online

Einsortiert unter: Photografie — dagok @ 7:06 pm
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Heureka!

Soso, jetzt habe ich also auch eins. Ein Blog. Und will ich der Welt all meine Gedanken und tiefsten Geheimnisse mitteilen? JEIN.

Nachdem erste Versuche mit wordpress.de software gescheitert sind, ich kenne mich mit php nicht aus, bin ich jetzt hier bei wordpress.com gelandet. Soweit so gut. Als Designerin mächte ich natürlich sofort das Design ändern! Und dieses Blog in meine eigene website integrieren…Vorher darf ich dort erst mal aktualisieren…funktioniert nicht alles so wie ich es haben möchte.

Es hat sich viel verändert in den letzten Monaten. Jede Krise ist eine neue Chance! Change!Change

Theme: Rubric. Bloggen Sie auf WordPress.com.

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